Klassenerhalt geschafft

Zum letzten Spiel in der Bezirksliga I hatten wir wieder einige schmerzliche Absagen zu vermelden. Zu Gast war der SC Postbauer Heng, der mit dem Klassenerhalt in der Tasche wohl ähnliche Probleme zu verzeichnen hatte und mit 5 Spielern antreten musste. Nach einer guten Stunde konnte Lea die Dame ihres Gegners erobern, worauf er wenige Züger später aufgab. Um den Klassenerhalt zu sichern nahm Karlheinz eine halbe Stunde später das Remisangebot seines Gegners an. Nach gut 2 ½ Stunden freute sich Andreas über das Remis gegen seinen DWZ-starken Gegner. Nach 3 ¼ Stunden beendete Harald seine Partie mit Remis.
Als letztes nahm Klaus das Remisangebot an, nachdem sein Gegner wenige Züge vorher noch abgelehnt hatte. In der Analyse wurde dann das schachliche Vermögen aufgezeigt. Wieder einmal hatte der Bechhöfer Mannschaftsführer (und zum Trost auch sein Gegner) die eine Stellung mit Opfermöglichkeit nicht gesehen.
Mit Lea und Klaus hatten wir 2 Spieler(in), die alle 9 Kämpfe spielten. Mit je 8 Kämpfen waren Nico (5 ½ Punkte) und Harry (4 ½ Punkte) dabei und auch die besten Punktesammler. Auf je 7 Einsätze kamen Andreas und Johann. Insgesamt kamen 15 Spieler(innen) zum Einsatz.
Danke an alle, die den SCB unterstützt und uns über die wohl bisher schwerste Saison die Daumen gedrückt haben.

Zweimal Andreas retteten die Ehre

Bittere Niederlage beim Aufsteiger NT Nürnberg III
Unser Ziel „eine knappe Niederlage“ wurde verfehlt. Der Wettkampf begann unter guten Bedingungen relativ ruhig. Nach 2 ½ Stunden brachen zwei unserer Bretter ein. Als dann Lea und Harry nach einem Blackout (bei draußen herrlichen 27 Grad auch kein Wunder) ihre Partie ebenfalls aufgeben mussten, lagen die Hoffnungen auf den verbleibenden Brettern.

Andreas Uhlmann erkämpfte sich beim gegnerischen Mannschaftsführer, der bisher 7/7 Punkte hatte ein respektables Remis. Nach der Niederlage von Johann wollte dann Klaus mehr und versuchte den ganzen Punkt zu holen. Ein falscher Zug und auch die Partie ging nach fast vier Stunden verloren. Zu gleicher Zeit gab es eine kleine Diskussion, wegen ZÜ. Schließlich einigte man sich auf Weiterspielen und nach einem falschen Königszug war auch

diese Partie kurz danach aus. Andreas Sandner übersah eine zweizügige Gewinnkombination und musste sich nach Dauerschach mit Remis zufrieden geben. Eine magere Ausbeute, die die Situation vor der letzten Runde nicht einfacher macht.
In 14 Tagen spielen wir nun im Schützenhaus in der letzten Runde um den Klassenerhalt. Nur ein Sieg garantiert den Klassenerhalt und erspart die ganzen Rechenspiele.

Nico war der Match-Winner

Zum Spiel der 7. Runde in der Bezirksliga I empfingen wir den SC Gunzenhausen, mit dem wir in den vergangenen Jahren harte Kämpfe ausgefochten hatten. Leider waren wieder einige unserer starken Spieler verhindert und wir mussten mit 7 Spielern antreten. Zu unserem Glück konnte auch unser Gegner nur 7 Spieler ans Brett bringen und der Kampf startete mit 1:1. Nach 2 Stunden nahm Lea das Remis-Angebot ihres Gegners an. Da wir das Match an den beiden letzten Brettern entscheiden mussten, endeten in den nächsten 1 ½ Stunden auch die Bretter von Klaus, Harry und Johann remis. Als nach 3 ½ Stunden die Partie von Nico klar Richtung Sieg ging gab auch Carolin ihre besser stehende Partie remis. Kurz danach freute sich das Team über den wichtigen Sieg, den uns dem Klassenerhalt einen Schritt näher bringt.
Nico ist auch mit 4 ½ Punkten aus 6 Partien ungeschlagen unser Top-Spieler. Er liegt in der Saison bei DWZ 2043 ganz knapp vor mit Harry (4 / 6) und DWZ 2038. Auf 1967 kommt Klaus, der einen gegnerischen DWZ-Schnitt von 2020 hat.

Bezirksligen

Niederlage fiel zu hoch aus

Hochmotiviert reisten wir nach Schwabach um dort gegen die SG Mühlhof-Reichelsdorf/ Schwabach anzutreten. Unser Gastgeber trat in Bestbesetzung an und konnte uns mit über 200 DWZ mehr an den Brettern nur bedingt beeindrucken. Nach knapp 3 Stunden konnten wir mit einem tollen Sieg von Nico den Ausglich für unseren kampflosen Punkt herstellen. Nur wenige Minuten später gab Karlheinz seine Partie Remis. Leider musste sich Lea nach 3 ¼ Stunden und einem angriffsbetonten Spiel geschlagen geben. Inzwischen hatte aber Carolin eine klare Gewinnstellung am Brett. Nach weiteren 30 Minuten musste sich Johann seinem Gegner geschlagen geben und der Mannschaftssieg rückte in weite Ferne. Klaus hatte ein schönes Mattbild am Brett und der Ausgang war schwer abzuschätzen. Nach 4 Stunden musste sich auch Andreas geschlagen geben und der Kampf war verloren. Nach einem Figurenopfer konnte FM Gietl seinen Bauern umwandeln und Klaus nach 4 ¾ Stunden gab auf. Ein bitteres Ende war dann die Niederlage von Carolin, die zwischenzeitlich auf + 10 stand und in den beiden Zeitnotphasen ihre Partie einstellte. Viel Lob vom Gegner und ein klasse Sieg von Nico war die Ausbeute aus dem Wettkampf.

In der nächsten Runde am 08. April empfangen wir den Tabellenletzten SC Gunzenhausen.

Niederlage war vermeidbar

In der 5. Runde empfingen wir den Tabellennachbarn aus Rothenburg, der in Bestbesetzung angetreten war. Nachdem Christoph wegen Krankheit ausgefallen war, konnten wir noch kurzfristig Karlheinz zum Einsatz überzeugen. Nach einer 3:2 Führung warfen wir mal wieder die Partien weg.

In dem Kampf ging es um sehr viel und die Anspannung war nicht zu übersehen. Nach 2 ½ Stunden musste sich Lea nach einem Opfer geschlagen geben. Zu dem Zeitpunkt stand noch Harry bei einem Bauern weniger etwas schwierig. Der Ausgleich kam nach 2 ½ Stunden durch Karlheinz, der erst am Morgen kurzfristig eingesprungen war. Nach 3 Stunden brachte uns Nico nach einer starken Leistung mit 2:1 in Führung. Nach vier Stunden gab Andreas seine Partie remis, nachdem er sich lange gegen ein frühes Figurenopfer seines Gegners wehren musste. Unser Kampf stand gut und die Rothenburger mussten das Remisangebot von Harald, der zwischenzeitlich Ausgleich hergestellt hatte, ablehnen. Klaus hatte einen Mehrbauern gegen das Läuferpaar. Johann hatte zu dem Zeitpunkt bereits 2 mal das Remisangebot seines Gegners abgelehnt. Dann kam der Schock. Enis stellte seine sehr gut stehende Partie am Spitzenbrett ein und Klaus tauschte die Damen in ein später verlorenes Endspiel. Harry remisierte und Johann opferte die Qualität und musste sich letztendlich auch noch geschlagen geben.

zu personellen Problemen kam nun noch Pech hinzu

Zum wichtigen Kampf um den Klassenerhalt konnten wir unseren Spitzenspieler Dieter einsetzen. Der Kampf gegen Siemens Erlangen war unser erstes Aufeinandertreffen. Nach knapp zwei Stunden konnten wir mit dem Stand zufrieden sein. Johann hatte eine Gewinnstellung, Hans-Dieter eine Qualität erobert und Harry hatte einen gesunden Mehrbauern. Nach drei Lea Stunden musste sich Lea geschlagen geben. Nachdem kurz darauf Hans-Dieter seine Partie gewinnen konnte, gab Nico seine Partie Remis. Über das Remis von Johann konnten wir uns nur bedingt freuen, da zwischenzeitlich ein „-12“ am Brett war. Zudem Zeitpunkt hatte aber Harry eine klare Gewinnstellung und alle anderen Partien standen ausgeglichen. Um 17.40 Uhr kam der Schock mit der Zeitüberschreitung von Dieter in remislicher Stellung im 40. Zug. Klaus hatte seine Partie bereits 1 Stunde vorher auf Remis angelegt und ein Sieg war nur mit einem Figuren-Opfer seines Gegners möglich. So endete die Partie um 19 Uhr remis. Leider musste sich auch noch Helmut in der längsten Partie in seinem remislichen Turmendspiel geschlagen geben und wir standen mit leeren Händen da. Können wir uns noch einmal aufbäumen oder gehen unsere tollen Jahre zu Ende?

Erstes Heimspiel gegen Erlangen 3

Eine bitte Niederlage im Kampf um den Klassenerhalt musste unsere Erste am WE einstecken. Nachdem Ausfall von Johann und der Krankmeldung von Andreas konnten wir mit 8 Spielern antreten. Unser Gegner reiste mit einer starken Aufstellung an und es entwickelten sich harte Kämpfe. Nach 2 1/2 Stunden nahm Klaus das Remisangebot seines Gegners an. Nach der Niederlage von Lea und den Remisen von Harry, Nico und Enis (Reklamation 3 fache Zugwiederholung) brachen die restlichen Partien ein und wir mussten eine hohe Niederlage verschmerzen.